Thorsten Leiner

 

Leiter Institut für Leadership Competence

 

Schwerpunkte

Soziale Kompetenz, Mitarbeiterführung, Persönlichkeitsentwicklung

Seit 1997 selbständiger Trainer und Lehrbeauftragter der Universität Bayreuth

 

Ausbildung und Berufspraxis

2003 - 2004 Leiter eines internationalen MBA-Studiengangs in Kiev (Ukraine)
1996 - 2001 Kaufmännischer Leiter einer privaten Weiterbildungs-Akademie
1992 - 1995 Strategischer Einkäufer im Anlageneinkauf und Projektleiter bei Asea Brown Boveri, Mannheim
1988 - 1989 Verantwortlich für den Logistikbereich einer Großbaustelle in Nigeria, Mannesmann Anlagenbau AG, Düsseldorf
1986 - 1992 Studium der Betriebswirtschaft und Abschluss als Diplom-Kaufmann
1985 - 1986 Leiter Einkauf für eine Großbaustelle in Kolumbien, Mannesmann Anlagenbau AG, Düsseldorf
1982 - 1985

Ausbildung zum Industriekaufmann und Fremdsprachenkorrespondent bei der Mannesmann AG, Düsseldorf

 


Thorsten Leiner
Dipl.-Kfm. (Jahrgang 1962)

Qualifikation als Trainer

  • Trainerausbildung beim Institut für Creatives Lernen, Lindlar
  • tempus®-Trainer-Autorisierung
  • 3-jährige nebenberufliche psychologische Ausbildung
  • Mitglied der MBA-Fakultät am "Institute of International Business Relations GmbH " (IBR), Neustadt (Weinstraße)
  • HDI®-Zertifizierung
  • 3-jährige systemische Coaching-Ausbildung bei Progressio GmbH, Hannover

 

Kernkompetenzen im Training

  • Führungskräfteentwicklung
  • Kommunikation und Konfliktbewältigung, soziale Kompetenz
  • Zeit- Selbst- und Zielmanagement
  • Motivation von Mitarbeitern
  • Teamentwicklung, Einzel- und Teamcoaching

 

Meine persönliche Einstellung zum Trainerberuf

"Gott, gib mir den Mut, Dinge die ich verändern muß zu verändern;
gib mir die Gelassenheit, Dinge die ich nicht verändern kann, stehen zu lassen
und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden." (Oettinger)

 

Als Trainer ist es mein Anliegen, die Fähigkeiten von Menschen freizusetzen und zu entwickeln. Das geht nur, wenn die Bereitschaft bei den Seminarteilnehmern dazu vorhanden ist. Nur der motivierte Seminarteilnehmer wird einen Lernerfolg während des Trainings verzeichnen. Das bedeutet, den Seminarinhalt so positiv zu vermitteln, dass "angenehme Gefühle" bei den Teilnehmern ausgelöst werden und sie zur Mitarbeit motiviert werden. Trainieren bedeutet für mich, dass
  • die Seminarteilnehmer Erfolgserlebnisse während des Trainings haben
  • der Trainer als Moderator und Katalysator fungiert und nicht als Problemlöser
  • die Seminarteilnehmer sich gemäß ihrem freien Willen und ihren Fähigkeiten entsprechend entfalten und weiterentwickeln können.